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Westafrika: Mitglieder des UN-Sicherheitsrats besuchen Côte d’Ivoire und Guinea-Bissau

18. Februar 2019UN Sicherheitsrat 1802 – Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats sind auf einer Mission in Côte d’Ivoire und Guinea-Bissau, wo sie die Fortschritte beim Friedensaufbau prüfen.

Am 14. Februar sind Botschafter Anatolio Ndong Mba aus Äquatorialguinea, der Ratspräsident und Ko-Leiter der Mission, die Delegation des Rats mit Außenminister Marcel Amon-Tanoh und Vizepräsident Daniel Kablan Duncan in der ivorischen Hauptstadt Abidjan zusammen gekommen.

Seit Anfang 2018 ist Côte d’Ivoire nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates. Die dortige UN-Operation (UNOCI) wurde im Juni 2017 nach 13 Jahren Einsatz abgeschlossen. Das Ende des Mandats von UNOCI wurde als ein Erfolg der UN-Friedenserhaltung gefeiert.

Auf einer Pressekonferenz am Freitag erklärte der UN-Vertreter der Elfenbeinküste und Ko-Leiter der Mission des Rats, Leon Kacou Adom, dass der Besuch Gelegenheit zum Erfahrungs- und Informationsaustausch unter Vertretern der Mitgliedstaaten, der ivorischen Behörden und Experten der UN-Länder-Teams gegeben habe.

"In einer Zeit, in der sich die Friedensmissionen der UN an einem Scheideweg befinden, ist es wichtig, dass der Sicherheitsrat auf erfolgreiche Erfahrungen wie die in Côte d’Ivoire und hinweist", betonte Adom.

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