Samstag, 17 Februar 2018
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Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich mit potenziellem Einsatz chemischer Waffen in Syrien

nakamitsu6. Februar 2018 – Die Hohe Beauftragte für Abrüstungsfragen, Izumi Nakamitsu, hat am Montag eine angemessene Antwort des Sicherheitsrats gefordert, sollte der Einsatz verbotener Chemiewaffen in Syrien nachgewiesen werden.
Sie unterrichtete den Sicherheitsrat am Montag über die Arbeit der Vereinten Nationen und deren Kooperation mit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen.
„Neue Untersuchungen sind in Arbeit. Sollten diese zu dem Schluss kommen, dass ein Einsatz chemischer Waffen nachgewiesen werden könne oder sehr wahrscheinlich sei, gilt es, unsere Anstrengungen zu intensivieren. Ein solches Ergebnis bedarf einer klaren Antwort.“
Jüngste Veröffentlichungen berichten von neun Fällen von Atemnot nach dem Abwurf einer wahrscheinlich mit giftigen Gasen gefüllten Bombe. Diese Erkenntnisse führen unweigerlich zu der Schlussfolgerung, dass „es in unserer kollektiven Verantwortung ist, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen“, so Nakamitsu.
„Der Generalsekretär und ich hoffen sehr, dass eine gemeinsame Antwort ein einheitliches Vorgehen fördert und Straflosigkeit verhindert“, sagte sie. Im November vergangenen Jahres war eine Erneuerung des Mandats eines internationalen Untersuchungskomitees am russischen Veto gescheitert.

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UN-Generalsekretär Guterres: Erklärung zum Holocaust-Gedenktag, 27.1.2018

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