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Hungersnot in Konfliktgebieten nimmt zu, sagen UN-Organisationen vor dem UN-Sicherheitsrat

31.hunger Januar 2018 - Ernährungsunsicherheit – oder der fehlende Zugang zu Nahrung - verschlimmert sich weiter in Konfliktregionen, berichten Organisationen der Vereinten Nationen am Montag. Jemen, Südsudan und Syrien seien demnach die am meisten von Hungersnot betroffenen Länder.

Erstellt wurde der Bericht von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und dem Welternährungsprogramm (WFP), und ist Teil eines halbjährlichen Vortrags im UN-Sicherheitsrat zum Stand der Ernährungssicherheit.

Der Bericht untersucht die aktuelle Situation zu Ernährungssicherheit in 16 Ländern und stellt fest, dass Konflikte ein zentraler Grund für den aktuellen weltweiten Wiederanstieg von Hungersnot sind, nach Jahrzehnten des stetigen Rückgangs.

Bei den 16 untersuchten Staaten handelt es sich um: Afghanistan, Burundi, Zentralafrikanische Republik (CAR), Demokratische Republik Kongo (DRC), Guinea-Bissau, Haiti, Irak, Libanon, Liberia, Mali, Somalia, Südsudan, Sudan, Ukraine und Jemen.

Im Jemen, Südsudan, Syrien, Libanon, CAR, Ukraine, Afghanistan und Somalia sind ein Viertel der Bevölkerung von akuter Hungersnot bedroht.

Laut einer Veröffentlichung im letzten Oktober, ist die Anzahl der Hungernden weltweit auf 815 Millionen im Jahr 2016 angestiegen, im Vergleich zu 777 Millionen in 2015. Die Mehrheit der Hungernden, etwa 500 Millionen Menschen, leben in von Konflikten betroffenen Ländern.

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UN-Generalsekretär Guterres: Erklärung zum Holocaust-Gedenktag, 27.1.2018

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