Mittwoch, 22 November 2017
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Vor ​Hurrikan Irma: ​UNICEF legt ​Vorräte ​an und schafft Kommunikationswege zu Jugendlichen

697656 hurricane7. September 2017 – Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) hat davor gewarnt , dass Hurrikan Irma innerhalb weniger Stunden verheerende Schäden auf den karibischen Inseln anrichten und die Leben tausender Kinder bedrohen könne. „Obwohl sich die Ausmaße Irmas in der Region noch nicht vollständig abzeichnen, liegt die Sorge von UNICEF hauptsächlich auf der Wasser- und Nahrungsversorgung, sowie auf der gesundheitlichen Versorgung und dem Schutz von Kindern und Jugendlichen“, hieß es in einer Stellungnahme von UNICEF. Die UNICEF​-Büros in der Region haben ​mit der Notfall​planung begonnen und arbeiten mit den Regierungen zahlreicher kar​i​bischer Inseln zusammen, darunter Antigua und Barbuda, der Dominikanischen Republik, Haiti und Kuba. Vorräte an Trinkwasser, unverderblichen Lebensmitteln und Medikamenten, sowie Notfallpakete stehen in den am stärksten betroffenen Gebieten zur Verteilung bereit. ​UNICEF hat auch seine "U-Report"-Plattform aktiviert, mit der dringende Mitteilungen über Facebook und andere soziale Kanäle ausgetauscht werden können.

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