Samstag, 24 August 2019
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Syrien: UN und Nachbarländer plädieren für mehr internationale Unterstützung in der Region

Meeting UNHCRDas Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) und Minister aus dem Irak, Jordanien, dem Libanon und der Türkei haben die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, ihre “Differenzen zu überwinden” und die Kämpfe in Syrien zu stoppen. Zudem fordern sie die Region weiter zu unterstützen. In den Nachbarländern befinden sich zurzeit mehr als 1.7 Millionen syrische Flüchtlinge.
 
„Wir stehen vor einer dramatischen Eskalation des syrischen Konflikts, nämlich dem Einsatz chemischer Waffen“, warnte UN-Flüchtlingskommissar António Guterres in einer gemeinsamen Erklärung mit den Ministern. Eine politische Lösung, um dieses Grauen zu beenden wird "dringend erforderlich", erklärte Guterres. Eine humanitäre Lösung gäbe es nicht.   
 
Von den diesjährigen benötigten 4.4. Milliarden US Dollar Hilfsgelder für Syrien, sind bis jetzt nur 40 Prozent eingegangen.
 
(UNRIC, 5.9.2013)
 

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