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Schlagzeilen

UN-Gesandter: Angriff auf saudische Raffinerien könnte Jemen in „regionalen Großbrand“ ziehen

security council17. September 2019 – Der UN-Sondergesabdte für den Jemen, Martin Griffiths, hat dem Sicherheitsrat mitgeteilt, dass die Angriffe auf Ölraffinerien in Saudi-Arabien, für die Rebellen im Jemen die Verantwortung übernehmen, das vom Krieg zerstörte Land in einen noch größeren Konflikt verwickeln könnten.

Griffiths sagte, es sei "keine Zeit zu verlieren", um die vierjährigen Kämpfe zwischen den Houthi-Rebellen und der international anerkannten Regierung zu beenden. Dieser Konflikt, welcher von einer von Saudi-Arabien geführten Koalition unterstützt wird, hat im Land zu einer schweren Hungersnot geführt.

In Anbetracht der jüngsten Angriffe auf saudische Einrichtungen warnte Griffiths, dass "diese Art von Attacken zumindest die Gefahr birgt, den Jemen in einen regionalen Großbrand zu verwickeln.“

Das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten, OCHA, schätzt, dass rund 80 Prozent der Bevölkerung - oder 24 Millionen Menschen - humanitäre Hilfe benötigen.

Vertreter der Kriegsparteien hatten sich letzte Woche getroffen, um über einen länger andauernden Waffenstillstand, den Rückzug an der Front und die geplante Umverteilung der Streitkräfte zu diskutieren. Ein Mechanismus zur Aufrechterhaltung des Waffenstillstands wurde aktiviert und hat dazu beigetragen, die Gewalt im wichtigsten Hafen am Roten Meer zu reduzieren, in dem die meisten wichtigen Hilfslieferungen abgewickelt werden.

UN-Nothilefekoordinator Mark Lowcock informierte den Sicherheitsrat jedoch darüber, dass die Betriebsbedingungen möglicherweise nie schlechter waren. Lowcock berichtete, dass im Juni und Juli verschiedene Hilfsorganisationen 300 Vorfälle gemeldet hätten, die ihre Arbeit behinderten. Dies geschah hauptsächlich durch Einschränkungen, die von den Rebellen verhängt worden waren. Dennoch begrüßte er die jüngsten Mittelzuweisungen, einschließlich einer bevorstehenden Überweisung von 500 Millionen US-Dollar aus Saudi-Arabien, die gestern bestätigt wurde.

Guterres fordert nach Drohnenangriff auf wichtige saudische Ölraffinerie maximale Zurückhaltung

saudi16. September 2019 – UN-Generalsekretär Guterres hat alle Beteiligten aufgefordert sich in „maximaler Zurückhaltung“ zu üben nach einer Welle von Drohnenangriffen gegen eine riesige Armco-Erdölverarbeitungsanlage in Saudi-Arabien. Der Angriff könnte die Sicherstellung der weltweiten Ölversorgung bedrohen.

Houthi-Rebellen aus dem Jemen, die gegen eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition kämpfen und dabei die schlimmste humanitäre Krise der Welt herbeiführten, sagten, sie seien für den Luftangriff am frühen Samstag verantwortlich. Die Vereinigten Staaten gaben jedoch an, dass es keine Beweise dafür gebe. Stattdessen warfen sie dem Iran vor, einen „beispiellosen Angriff auf die Energieversorgung der Welt“ verübt zu haben.

Der Iran lehnte am Sonntag jegliche Verantwortung ab und erhöhte Berichten zufolge Spannungen in der Region, indem das Land darauf hinwies, dass sich US-Einrichtungen in Reichweite iranischer Raketen befänden.

Die saudischen Ölfelder waren im vergangenen Jahr mehrfach das Ziel von Angriffen der Houthi-Truppen, die einen Großteil des Gebiets nahe der südlichen Grenze des Königreichs zum Jemen kontrollieren. Jedoch war dieser Angriff beispiellos, da Aramco mitteilte, dass als Konsequenz der Angriffe 5,7 Barrel pro Tag weniger gefördert werden können, was mehr als fünf Prozent der weltweiten Rohölversorgung entspricht.

Ein Sprecher von António Guterres erklärte, dass "der Generalsekretär die Angriffe auf Aramco-Ölanlagen in der Ostprovinz im Königreich Saudi-Arabien am Samstag verurteilt" und "alle Parteien zur Ausübung von maximaler Zurückhaltung, Vermeidung von Eskalationen bei erhöhten Spannungen und der dauerhaften Einhaltung des humanitären Völkerrechts“ auffordert.

Fortschritte bei den Nachhaltigkeitszielen sind ohne Kurswechsel in Gefahr

Report launch12. September 2019 - Das derzeitige weltweite Modell für nachhaltige Entwicklung droht, Jahre des Fortschritts rückgängig zu machen, wenn sich die Strategien nicht drastisch ändern. Dies hat eine unabhängige Gruppe von Wissenschaftlern, in einem am Mittwoch veröffentlichten, umfassenden neuen Bericht, festgestellt.

Die Verschärfung sozialer Ungleichheiten und eine potenziell irreversible Schädigung der Umwelt, die für uns alle Folgen hat, erfordern ein abgestimmtes Vorgehen. Dies forderte die Abteilung für Wirtschaft und Soziales der Vereinten Nationen (DESA) in einer Erklärung zu den Ergebnissen des Berichts, der von einem Team von 15 Experten zusammengestellt wurde.

Sie hielten fest, dass "es nach wie vor möglich ist, das Wohlergehen aller Menschen zu erreichen und die Armut für die gesamte Menschheit zu beseitigen - 2030 soll es Schätzungen nach ca. 8,5 Milliarden Menschen geben- aber nur, wenn sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur grundlegend ändert. "

Der Bericht „Die Zukunft ist jetzt: Wissenschaft zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung“ zeigt, wie die Beziehungen zwischen einzelnen SDGs und den „konkreten Systemen, die die Gesellschaft heute definieren“ zu verstehen sind, um einen Plan zur Verringerung der globalen Instabilität zu entwickeln.

Der derzeitige Fahrplan für die Entwicklung habe Wohlstand für „Hunderte von Millionen“ geschaffen, aber auf Kosten anderer Ressourcen und steigender Ungleichheit, die das globale Wachstum untergraben.

Der Status Quo müsse sich ändern, sagten die Wissenschaftler, um weitere Einbußen im Bereich „sozialer Zusammenhalt und nachhaltiges Wirtschaftswachstum“ zu vermeiden, den Verlust der biologischen Vielfalt einzudämmen und eine „Welt zu retten, die den Wendepunkten des globalen Klimasystems nahe kommt.

Dazu müssen alle Sektoren koordiniert zusammenarbeiten, fordert der Bericht. Höhere Investitionen in die Wissenschaft, um Nachhaltigkeit zu fördern, ist ein zentraler Ansatz und die Erkenntnis, dass die SDGs nur erreicht werden, wenn Wirtschaftswachstum von Umweltzerstörung getrennt wird und Ungleichheiten verringert werden.

Dem Bericht zufolge gibt es 20 Interventionspunkte, mit denen der Fortschritt in den nächsten zehn Jahren in Richtung mehrerer Ziele und Vorgaben beschleunigt werden kann.

Dazu gehört als Voraussetzung zur Beseitigung von Armut, dass eine gute Grundversorgung universell verfügbar sein muss in den Bereichen von Gesundheitsversorgung, Bildung, Wasser- und Sanitärinfrastruktur, Wohnen und sozialer Schutz.

Schätzungen zufolge werden bis 2050 voraussichtlich zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Um die Agenda 2030 zu erreichen, müssten kompaktere und effizientere städtische Gebiete geschaffen werden, die sich an einer naturbasierten Infrastruktur orientieren – jedoch müssen die Dienstleistungen und Ressourcen des Ökosystems gesichert werden.

"Das gesamte Spektrum der afghanischen Gesellschaft“ muss hinter Friedensgesprächen stehen, so der UN-Sondergesandte

Afghanistan 100 year celebration11. September 2019 - Der Konflikt in Afghanistan kann nur durch „direkte Gespräche“ innerhalb der Gesellschaft gelöst werden, hat Tadamichi Yamamoto, Leiter der UN-Hilfsmission in Afghanistan (UNAMA), am Dienstag gegenüber dem Sicherheitsrat betont.

Er sagte, dass die Friedensbemühungen im vergangenen Jahr Hoffnung gegeben hätten, „aber vielen auch Angst gemacht haben". Yamamoto betonte, dass jede politische Einigung das Versprechen enthalten müsse, „die Menschenrechte und Grundfreiheiten aller in Afghanistan lebenden Menschen, einschließlich Frauen, Jugendlichen und Minderheiten, sowie die Meinungs- und Medienfreiheit zu schützen und voranzutreiben.“

Ein wichtiger Erfolg der letzten 18 Jahre sei die institutionelle Kapazität des Staates, welche erhalten und gefördert werden müsse. Laut Yamamoto müssten zukünftige Friedensbemühungen "die Gewalt verringern und zu einer endgültigen Waffenruhe führen.“ Dafür sei die regionale Unterstützung weiterhin entscheidend.

Der Leiter des Büros der Vereinten Nationen für Drogen und Kriminalität (UNODC), Yury Fedotov, hat den Rat über Drogenproduktion, Drogenhandel und grenzüberschreitende organisierte Kriminalität informiert. Die anhaltenden Herausforderungen durch illegale Drogen, Wirtschafts- und Finanzkriminalität, Korruption, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung „untergraben weiterhin die Stabilität des Landes“, so der UNODC-Chef.

Die afghanische Bevölkerung wird am 28. September wählen. Dies wird ihre vierte Präsidentschaftswahl seit 2001. Obwohl UN-Berater „Hand in Hand“ mit Wahlleitungsgremien und Sicherheitsinstitutionen mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, bleiben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, Betrug und der Wahlbeteiligung bestehen.

Alle 40 Sekunden stirbt eine Person durch Selbstmord: neuer Bericht der Weltgesundheitsorganisation

suicide10. September - Trotz der Fortschritte bei nationalen Präventionsstrategien stirbt alle 40 Sekunden eine Person durch Suizid. Dies beklagte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag und teilte die wichtigsten Ergebnisse des jüngsten WHO-Berichts zur globalen Selbstmordrate hervor.

Fast 800.000 Menschen sterben jedes Jahr durch Selbstmord, und für jeden Todesfall gibt es über 20 Selbstmordversuche. Selbstmord ist nach Angaben der WHO die zweithäufigste Todesursache unter den 15- bis 29-Jährigen.

Weltweit ereignen sich 79 Prozent der Selbstmorde in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, die Länder mit hohem Einkommen weisen jedoch die höchsten Selbstmordraten auf. In wohlhabenderen Ländern sind die Vorfälle bei Männern dreimal so hoch wie bei Frauen, während sie in ärmeren Ländern gleich sind.

"Das Erleben von Konflikten, Katastrophen, Gewalt, Missbrauch oder Verlusten und ein Gefühl der Isolation sind eng mit Selbstmord verbunden", führt die WHO in ihrer Liste der wichtigsten Fakten aus. Gefährdete Gruppen, die Diskriminierung erfahren, weisen eine höhere Selbstmordrate auf und "der mit Abstand stärkste Risikofaktor für Selbstmord ist ein früherer Selbstmordversuch."

Das komplexe Problem erfordert eine sektorübergreifende Koordinierung, um die Prävention zu fördern. Stigmatisierung psychischer Störungen, mangelndes Selbstmordbewusstsein als schwerwiegendes Gesundheitsproblem und das Tabu in vielen Gesellschaften, offen darüber zu diskutieren, hat zur Folge, dass viele Menschen, die über Selbstmord nachdenken, keine angemessene Hilfe erhalten.

Die WHO empfiehlt eine bessere Schulung von Mitarbeitern in Gesundheitsberufen in Bezug auf die Bewertung und das Management von Selbstmordverhalten in ihren Leitlinien zur Prävention sowie eine frühzeitige Behandlung von psychischen Störungen, eine wirksame Überwachung des Alkohol- und Substanzkonsums, eine verantwortungsvolle Berichterstattung durch die Medien und eine Einschränkung des Zugangs zu Hilfsmitteln für Selbstmord.

Installation mit UNICEF-Rucksäcken zeigt eindringlich, dass Kinder in Konfliktgebieten besser geschützt werden müssen

UNICEF backpacks9. September 2019 - Während Kinder in vielen Teilen der Welt zur Schule zurückkehren, hat das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) am Sonntag mit einer eindringlichen Installation, in der 3.758 Schulrucksäcke wie Grabsteine die hohe Anzahl an Todesfällen von Kindern in Konfliktregionen im Jahr 2018 darstellen, auf die prikäre Situation hingewiesen und zu besserem Schutz von Kindern in Konfliktregionen aufgerufen.

Die UNICEF-Installation wurde im Garten des UN-Hauptquartiers in New York enthüllt, und soll als Botschaft an die Staats- und Regierungschefs der Welt, die zur jährlichen Generalversammlung zusammenkommen werden, dienen. Sie zeigt eine Reihe von Rucksäcken, die an einen Friedhof erinnern und jeweils den sinnlosen Verlust eines jungen Lebens durch Konflikte darstellen.

Laut dem Jahresbericht 2019 des Generalsekretärs über Kinder und bewaffnete Konflikte wurden im vergangenen Jahr mehr als 12.000 Kinder in Konfliktgebieten getötet oder verstümmelt - die höchste Zahl seit Beginn der Überwachung und Reportage dieser schwerwiegenden Rechtsverletzung durch die Vereinten Nationen.

Bei diesen Zahlen handelt es sich nur um überprüfte Vorfälle, wobei die tatsächlichen Zahlen wahrscheinlich viel höher liegen.

Bei anhaltenden Konflikten in Afghanistan, in der Zentralafrikanischen Republik, in Somalia, im Südsudan, in Syrien, im Jemen und in vielen anderen Ländern zahlen Kinder den schwerwiegendsten Preis für den Krieg.

Die überwiegende Mehrheit der Fälle, in denen Kinder in Kriegsregionen ums Leben kommen, sind auf den fortwährenden und weit verbreiteten Einsatz explosiver Waffen wie Luftangriffe, Landminen und Streumunition zurückzuführen.

WHO begrüßt Facebooks Versprechen, die Verbreitung von Fehlinformationen über Impfungen zu verhindern

WHO Impfung6. September 2019 - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Donnerstag die Zusage von Facebook begrüßt, sicherzustellen, dass Nutzer Fakten von Fiktionen trennen können, wenn es um Impfstoffe geht. Dies soll plattformübergreifend von der Facebook-Suche bis hin zu Gruppen, Seiten und Foren geschehen.

Nach monatelangen Diskussionen zwischen der WHO und Facebook über die Verbreitung von Fehlinformationen in Bezug auf Impfungen hat der Social-Media-Riese sich dazu verschrieben, Millionen von Nutzern auf die „genauen und zuverlässigen Impfstoffinformationen der WHO in mehreren Sprachen hinzuweisen, um sicherzustellen, dass wichtige Gesundheitsbotschaften die Menschen erreichen, die sie am dringendsten brauchen“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebryesus in einer Erklärung.

"Falsche Impfinformationen stellen eine große Bedrohung für die globale Gesundheit dar, welche die jahrzehntelangen Fortschritte bei der Bekämpfung vermeidbarer Krankheiten zunichte machen könnten", warnte die WHO.

Tödliche und schädigende Krankheiten wie Diphtherie, Hepatitis, Kinderlähmung und Masern können durch Impfung wirksam verhindert werden.

Die WHO zählt die Abneigung gegen Impfungen zu den zehn größten Bedrohungen für die globale Gesundheit in 2019 und nennt als Beispiel den jüngsten Anstieg der Masernfälle weltweit um 30 Prozent.

Da die Anti-Impf-Bewegung online an Fahrt gewinnt, sind die Impfraten in wohlhabenden Gebieten weltweit ebenso stark gesunken wie in Entwicklungsländern. Medienberichten zufolge sind die Impfzahlen in Los Angeles in Kalifornien so niedrig wie im Tschad und im Südsudan.

Die WHO schätzt, dass Impfung 2-3 Millionen Todesfälle pro Jahr verhindern und zusätzlich 26 vermeidbare Krankheiten und Behinderungen durch Impfungen vorbeugen.

Die Bahamas wurden von einer "Katastrophe epischen Ausmaßes" heimgesucht, weswegen die UN 1 Million US-Dollar an Notgeldern freigeben

Storm Bahamas Dorian5. September - Nach der "schrecklichen Verwüstung" in Teilen der nördlichen Bahamas durch den Hurrikan Dorian hat Generalsekretär António Guterres gesagt, er sei "zutiefst besorgt" über die Tausenden, die vom riesigen Sturm getroffen wurden. Der UN-Koordinator für Nothilfe, Mark Lowcock, reiste am Mittwoch in den Inselstaat, um die Regierungschefs zu treffen und eine lebensrettende Hilfsoperation voranzutreiben.

Guterres sagte in einer Erklärung, er sei besonders besorgt über die Zehntausenden von Menschen, die auf Grand Bahamas und in Abaco betroffen sind. Er spricht den Familien derjenigen sein Beileid aus, die bei der Katastrophe ihr Leben verloren haben, und wünscht den Verletzten eine baldige Genesung.

Die Rettungskräfte haben nun begonnen, die am schlimmsten betroffenen Teile des Archipels zu erreichen, das aus rund 700 Inseln besteht und sich über mehr als 160.000 Quadratkilometer des Ozeans erstreckt.

Luftbilder zeigen ein hohes Maß an Zerstörung am Boden und die offizielle Zahl der Todesopfer von acht wird voraussichtlich steigen. Der Hurrikan blieb eineinhalb Tage über den Nordwest-Bahamas, bevor er sich abschwächte und sich in Richtung der Küste von Florida entfernte.

In einem Gespräch mit Reportern im UN-Hauptquartier in New York sagte Herr Lowcock, dass der Schaden in "enormen Ausmaßen" zu "enormen Verwüstungen" geführt habe und rund 70.000 Menschen auf den beiden Inseln Grand Bahama und Abaco lebensrettende Hilfe benötigten.

Nach weiteren Luftaufnahmen und einer weiteren Datenerfassung "werden wir hoffentlich sehr bald in der Lage sein, Teams zu den betroffenen Ortschaften zu senden", sagte er und fügte hinzu, er habe dem bahamischen Ministerpräsidenten mitgeteilt, dass er 1 Million Dollar "Soforthilfe" aus dem zentralen Fond für Hilfsoperationen (Central Emergency Relief Fund, CERF) freigeben werde.

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