Donnerstag, 24 April 2014
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UNO - SCHLAGZEILEN

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Somalia: Ban verurteilt Anschlag

Ban142UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und der Chef der Hilfsmission der Vereinten Nationen in Somalia, Nicholas Kay, haben den jüngsten Terroranschlag in der Nähe des Flughafens der somalischen Hauptstadt Mogadischu scharf verurteilt. Donnerstagmittag Ortszeit waren bei der Explosion einer Autobombe dort mehrere Menschen getötet und verletzt worden, ein UN-Fahrzeug wurde beschädigt. Die radikal-islamische Al-Shabaab-Miliz soll sich zu der Tat bekannt haben. In einem von seinem Sprecher verbreitetem Statement drückte Ban den Familien der Opfer sein tief empfundenes Mitgefühl aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.

Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=47136&Cr=somali&Cr1=#.Uv3egMIweUk

(UNRIC, 14.2.2014)

Zentralafrikanische Republik: Luftbrücke gestartet

CAR13Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat eine Luftbrücke zur Versorgung der 1,25 Millionen Hilfsbedürftigen in der Zentralafrikanischen Republik gestartet. Eine erste Chartermaschine vom Typ Boeing 747 ist am Mittwoch mit 82 Tonnen Reis an Bord in der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui gelandet, wo das Leid besonders dramatisch ist. In den nächsten vier Wochen sollen insgesamt 24 Maschinen folgen, die Lebensmittel aus Douala in Kamerun in die Zentralafrikanische Republik fliegen sollen. Die Versorgung aus der Luft ist etwa fünfmal so teuer wie die über den Landweg, der jedoch derzeit aufgrund der schlechten Sicherheitslage sehr schwer zugänglich ist. „Die Kosten für die Luftbrücke sind hoch, aber wir haben keine andere Wahl“, so Denise Brown, Westafrika-Direktorin des WFP.

(UNRIC, 13.2.2014)

Zentralafrikanische Republik: Lage verschlechtert sich weiter

CAR HumanDie Sicherheitslage in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, verschlechtert sich weitert. Das Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) berichtet von gezielten Hinrichtungen sowie generell wachsender Gewalt und Kriminalität auf den Straßen. Gleichzeitig herrsche „ein Klima völliger Straflosigkeit“, so OHCHR-Sprecher Rupert Colville in Genf.

Weitere Informationen (in englischer Sprache) finden Sie hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=47116&Cr=central+african+republic&Cr1=#.UvszjMIweUk

Philippinen: Neuer Fokus der Hilfsmaßnahmen

Haiyan PhilippinesDrei Monate nach dem verheerenden Taifun Hayan liegt der Fokus für die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner vor Ort inzwischen auf langfristigen Hilfsmaßnahmen, vor allem um Kinder wieder in die Schulen und Erwachsene in Arbeit zu bringen. Bisher hätten Maßnahmen unmittelbar lebensrettender Katastrophenhilfe oberste Priorität gehabt, so Angela Kearny, Leiterin des UNICEF-Büros in den Philippinen. Etwa 420.000 Kinder aus den am schwersten getroffenen Gebieten sind bereits wieder in der Schule, wobei es sich dabei in der Regel um Zelte und andere provisorische Gebäude handelt. „Wir machen große Fortschritte, aber es bleibt noch viel zu tun“, so Kearney.

Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=47106&Cr=philippines&Cr1=#.Uvnf5cIweUk

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