Heute (4. April) ist Internationaler Tag zur Aufklärung über die Minengefahr und zur Unterstützung bei Antiminenprogrammen. Der Einsatz gegen Minen sei "eine Aufgabe von entscheidender Wichtigkeit", so UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in seiner Botschaft anlässlich des Internationalen Tages. Die Beseitigung von Minen und Sprengsatzresten fördere den Frieden, unterstütze Entwicklung und rette Menschenleben, so Ban.
Die Vision der Vereinten Nationen ist eine Welt ohne Landminen. Der UN-Minenaktionsdienst (UNMAS) in der Hauptabteilung für Friedenssicherungseinsätze bildet das Zentrum aller Aktivitäten, die sich innerhalb des UN-Systems auf Minen beziehen. Mehr unter: http://www.mineaction.org/
Das Video zur "Lend Your Leg" Kampagne gibt es hier, mit dabei UN-Generalsekretär Ban Ki-moon: http://bit.ly/y68khZ bzw. hier: http://www.handicap-international.de/lendyourleg/

Am 7. April begeht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Weltgesundheitstag. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Kontrolliert euren Blutdruck, verringert das Risiko“. Nach Erkenntnissen der WHO sterben jedes Jahr fast 9,4 Millionen Menschen an Folgen eines überhöhten Blutdrucks. Deshalb müsse die öffentliche Aufmerksamkeit für das auch als "Hypertonie" bezeichnete Krankheitsbild weltweit erhöht werden. Besonders betroffen ist Afrika, wo fast 46 Prozent der Erwachsenen an zu hohem Blutdruck leiden. "Die Menschen müssen wissen, warum erhöhter Blutdruck gefährlich ist und was sie dagegen tun können", erklärte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan anlässlich eines in Genf vorgestellten Berichts über wachsende Gefahren durch Hypertonie.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat das erste globale Waffenhandelsabkommen begrüßt und als „historische diplomatische Leistung“ gewürdigt. Der Generalsekretär erklärte in New York, der von der der UN-Vollversammlung angenommene Kontrollvertrag sei „ein mächtiges Instrument“. Gleichzeitig rief er alle Regierungen auf, gemeinsam mit der Zivilgesellschaft auf eine vollständige und rasche Ratifizierung hinzuarbeiten.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zeigt sich „tief besorgt“ angesichts der wiederholten Kriegsrhetorik Nordkoreas sowie der jüngsten Ankündigung Pjöngjangs, den Atomreaktor in Yongbyon wieder in Betrieb zu nehmen. „Nukleare Drohungen sind kein Spiel“, sagte Ban während eines Besuches in Andorra und sprach sich für Dialog und Verhandlungen aus. Als Generalsekretär der Vereinten Nationen sei es seine „Pflicht, Krieg zu verhindern und Frieden anzustreben sowie darauf hinzuweisen, dass die gegenwärtige Krise bereits viel zu weit gegangen ist“.

