Freitag, 28 November 2014
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UNO - SCHLAGZEILEN

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UN wegen Lauschangriffen in Kontakt mit US-Regierung

389296Die Vereinten Nationen haben bestätigt, schon mehrfach über mutmaßliche Lauschangriffe des US-Geheimdienstes NSA informiert worden zu sein. In früheren Fällen habe man sich bei entsprechenden Hinweisen an die maßgeblichen Stellen in Washington gewandt, sagte UN-Sprecher Farhan Haq in New York. Im jüngsten Fall werde man ebenso vorgehen. - Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte am Wochenende unter Berufung auf Unterlagen des früheren NSA-Mitarbeiters Snowden von Abhörattacken auf die Zentrale der Vereinten Nationen in New York berichtet.

Syrien: UN-Expertenteam beginnt Untersuchung in Ghouta

sellstSYRIADas UN-Expertenteam, das den angeblichen Einsatz von Chemiefwaffen in Syrien untersucht, wird heute in Ghouta bei Damaskus seine Arbeit aufnehmen. Dort wird es den Vorfall vom 21. August untersuchen. Syriens Opposition beschuldigt die Regierungstruppen, am Mittwoch vergangener Woche bei einem Großangriff mit Chemiewaffen 1300 Menschen getötet zu haben. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wies die UN-Mission an, dem Vorfall höchste Priorität zu geben. Am Wochenende hatte sich die Hohe Vertreterin des Generalsekretärs für Abrüstung, Angela Kane, in Damaskus mit hochrangigen Offiziellen getroffen und sich um mit der syrischen Regierung bemüht, um eine schnelle Untersuchung zu ermöglichen.

 

(UNRIC, 26.8.2013)

Möglicher Giftgasangriff in Syrien: Ban fordert Aufklärung

syria2308UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat in einem offiziellen Schreiben die syrische Führung aufgefordert, dem bereits im Land befindlichem Team von UN-Experten Zugang zum Ort des möglichen Giftgasangriffs bei Damaskus zu gewähren. Das teilte Bans Sprecher in New York mit. Der Generalsekretär erwarte eine positive Antwort ohne Verzögerung. Bei einem Termin in Südkoreas Hauptstadt Seoul machte Ban noch einmal klar, dass jeder Einsatz von Chemiewaffen internationales Recht verletze. Ein solches "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" müsse für die Täter ernste Konsequenzen haben. Außerdem entsandte Ban seine Hohe Vertreterin für Abrüstung, Angela Kane, in die syrische Hauptstadt. Syriens Opposition beschuldigt die Regierungstruppen, am Mittwoch bei einem Großangriff mit Chemiewaffen 1300 Menschen getötet zu haben.

Weitere aktuelle Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=45677&Cr=syria&Cr1=#.UhcRiIzwCUk

(UNRIC, 23.08.2013)

Syrien: Ban erschüttert

2208bankimoonUN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat sich angesichts der jüngsten Berichte über den angeblichen Einsatz von Chemiewaffen in merheren Vororten der syrischen Hauptstadt Damaskus erschüttert gezeigt. Der stellvertretende UN-Generalsekretär Jan Eliasson erklärte nach einem Briefing des UN-Sicherheitsrates hinter verschlossenen Türen, dass der Vorfall „so bald wie möglich“ untersucht werden müsse. Auch wenn es bislang keine Bestätigung gebe, dass es sich um einen Giftgasangriff gehandelt habe, stelle der Vorfall eine "große Eskalation“ dar. Weitere Informationen (in englischer Sprache) finden Sie hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=45668&Cr=syria&Cr1=#.UhXFjYzwCUk

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