Sonntag, 23 November 2014
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UNO - SCHLAGZEILEN

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Syrien: Ban erschüttert

2208bankimoonUN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat sich angesichts der jüngsten Berichte über den angeblichen Einsatz von Chemiewaffen in merheren Vororten der syrischen Hauptstadt Damaskus erschüttert gezeigt. Der stellvertretende UN-Generalsekretär Jan Eliasson erklärte nach einem Briefing des UN-Sicherheitsrates hinter verschlossenen Türen, dass der Vorfall „so bald wie möglich“ untersucht werden müsse. Auch wenn es bislang keine Bestätigung gebe, dass es sich um einen Giftgasangriff gehandelt habe, stelle der Vorfall eine "große Eskalation“ dar. Weitere Informationen (in englischer Sprache) finden Sie hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=45668&Cr=syria&Cr1=#.UhXFjYzwCUk

Neue UN-Konvention zur Arbeit der Seefahrer tritt in Kraft

shippingEtwa 1,5 Millionen Seefahrer können bei Forderungen nach besseren Arbeits- und Lebensbedingungen künftig auf die Einhaltung einer neuen UN-Konvention pochen. Das bereits 2006 angenommene internationale Seearbeitsabkommen trat jetzt in Kraft. Damit sein ein "Meilenstein in der Geschichte der Seefahrt" erreicht, so der Generalsekretär der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Guy Ryder: "Ich rufe alle Staaten mit maritimem Interesse auf, diese Konvention zu ratifizieren, sofern sie es nicht bereits getan haben, und ich appelliere an alle Regierungen und Schiffseigner, effektiv zu arbeiten, um die Konvention zu implementieren." 

(UNRIC, 21.8.2013)

Ägypten: Ban fordert vollständige Untersuchung

egyptpoliceUN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den jüngsten Anschlag auf der Sinai-Halbinsel, bei dem 25 ägyptische Polizisten getötet wurden, scharf verurteilt. Er hoffe, dass "die Täter schnell gefunden und zur Rechenschaft gezogen“ werden können, so Ban in einem von seinem Sprecher verbreiteten Statement.

Der Generalsekretär sei aber auch zutiefst besorgt über einen anderen Vorfall. Wie berichtet wird, sollen am Sonntag in der Nähe von Kairo 36 Gefangene in Polizeigewahrsam ums Leben gekommen sein, als sie von einem zu einem anderen Ort gebracht wurden. Ban fordere eine vollständige Untersuchung der Todesumstände.

Den Familien der Opfer sprach der Generalsekretär sein Mitgefühl aus.

(UNRIC, 20.8.2013)

19. August: Welttag der humanitären Hilfe

World-Humanitarin-Day-2013UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat anlässlich des diesjährigen Welttages der humanitären Hilfe an den Anschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad vor genau zehn Jahren erinnert, bei dem unter anderem der UN-Sondergesandte Sergio Vieira de Mello getötet worden war:

„Sergio war ein lautstarker Anwalt der Werte und des Auftrages der Vereinten Nationen. Er hat das Leben aller Menschen, die ihn trafen, berührt und er hat Millionen von armen und schutzlosen Menschen geholfen. Sein Tod war ein großer Verlust für die Vereinten Nationen, aber sein Vermächtnis wurde Motivation für viele Menschen, humanitäre Arbeit zu leisten.“

Jedes Jahr am 19. August begehen die Vereinten Nationen den Welttag der humanitären Hilfe, um die Menschen zu ehren, die im Dienst humanitärer Hilfe ihr Leben gelassen haben. „Wir gedenken ihres aufopferungsvollen Einsatzes und bekräftigen unsere Unterstützung für die lebensrettende Arbeit, die humanitäre Helfer rund um die Welt leisten, jeden Tag, oftmals unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen – dort, wo andere nicht hingehen können oder hingehen wollen“, so Ban.

In diesem Jahr ruft die UN-Kampagne zum Welttag der humanitären Hilfe die Menschen rund um den Globus auf, eine Frage zu beantworten: Was müsste es auf der Welt mehr geben? Teilen Sie uns doch bitte Ihre Antwort auf www.worldhumanitarianday.org mit – in einem Wort. Das Wort des Generalsekretärs lautet übrigens „Teamwork“.

Die vollständige Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon finden Sie hier: http://www.unric.org/de/pressemitteilungen/27089-un-generalsekretaer-ban-ki-moon-erklaerung-zum-welttag-der-humanitaeren-hilfe-19-august-2013

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