Mittwoch, 02 September 2015
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UNO - SCHLAGZEILEN

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Plan zur Bewahrung des kulturellen Erbes im Jemen

Die OrgaYemen, UNESCO, Welterbenisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) hat einen Notfallplan beschlossen, um das kulturelle Welterbe im Jemen zu schützen.

Nach UNESCO-Angaben wird das kulturell wertvolle Erbe durch die andauernden Konflikte innerhalb des Landes stark gefährdet. Ein großes Problem seien Folgeschäden gewaltsamer Angriffe. Seit vergangenem Juli würden aber historische Grabstätten auch absichtlich zerstört.

Die Altstädte von Sana'a, Shibam und Zabid werden als besonders bedroht eingestuft und stehen auf der Liste des gefährdeten Welterbes.

„Es ist offensichtlich, dass die Zerstörung ihrer Kultur unmittelbar auch die Identität, Würde und Zukunft der jemenitischen Menschen beeinträchtigt", sagte die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, bei der Bekanntgabe des Notfallplans.

UN-Sicherheitsrat verurteilt tödlichen Terror-Anschlag in der Türkei

Der SichSecurity Council, terrorism, Surucerheitsrat der Vereinten Nationen hat den Terror-Anschlag im türkischen Suruc aufs Schärfste verurteilt und betont, wie wichtig es sei, die Verantwortlichen zu fassen.

Bei dem Attentat waren am 20. Juli mindestens 31 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden.

Die Ratsmitglieder sprachen außerdem den Opfern und ihren Familien, wie auch der türkischen Regierung, ihr Mitgefühl und Beileid aus.

Jeder Akt von Terrorismus sei unbedingt strafbar und niemals vertretbar, unabhängig von Motivation und Hintergrund der Tat.

Bedrohungen des internationalen Friedens und der Sicherheit durch terroristische Anschläge müssten unbedingt entsprechend den Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen bekämpft werden.

UN-Nothilfekoordinator reist in den Südsudan

Im SüdsudaCholera, Südsudan, O'Brienn gibt es neue Fälle von Cholera. Um die humanitäre Hilfe zu erhöhen, ist der UN-Nothilfekoordinator, Stephen O'Brien, vor Ort.

Der erneute Ausbruch der Cholera hat bisher beinahe 40 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 2,2 Millionen Menschen wurden durch die andauernden Konflikte aus ihrer Heimat vertrieben und rund acht Millionen werden in der kommenden Regenzeit von einer schweren Nahrungsmittelknappheit betroffen sein.

Während seines viertätigen Aufenthaltes wird O'Brien den Bundesstaat Unity und Juba besuchen, um die Auswirkungen des Konflikts und die Bemühungen der Hilfsorganisationen vor Ort zu begutachten.

Wahl in Burundi: Ban fordert zu Ruhe auf

GeneralsBurundi, Wahlen, Ban Ki-moonekretär Ban hat mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen in Burundi an die politischen Verantwortlichen appelliert, während der Abstimmungen Frieden und Sicherheit zu gewährleisten.

Außerdem forderte er alle beteiligten Seiten auf, von Gewaltakten Abstand zu nehmen, die die Stabilität Burundis und der Region gefährden könnten.

Ban Ki-moon sprach sich erneut dafür aus, den offenen, nationalen Dialog wieder aufzunehmen, der erst in diesem Monat begonnen hatte. Er mahnte die Konfliktparteien, den Erfolg nicht zu untergraben, der durch die bisherigen Bemühungen um den Aufbau von Demokratie erreicht werden konnte.

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