Montag, 31 August 2015
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UNO - SCHLAGZEILEN

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UN-Mission in Libyen ruft zu sofortigem Waffenstillstand auf

Im Süden LLibyen, Gewalt, UN-Missionibyens ist es erneut zu schweren Gewaltausbrüchen gekommen.

Die Unterstützungsmission der Vereinten Nationen in Libyen (UNSMIL) zeigte sich darüber tief besorgt.

Angesichts dutzender Toter innerhalb der letzten Wochen, darunter auch Frauen und Kinder, drängte sie auf eine sofortige Waffenruhe.

Die gewaltsamen Vorfälle seien eine weitere Erinnerung an das Chaos, das Libyen einhülle, und eine "Mahnung an die Hauptakteure, schnell eine politische Lösung zu finden."

Die andauernden Konflikte haben hunderte Familien zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen. Die Kämpfe haben damit zu einer wachsenden Flüchtlingskrise innerhalb des Landes geführt.
Die Flüchtlingszahlen haben sich seit vergangenem September von etwa 230.000 auf über 434.000 beinahe verdoppelt.

Brotpreise in Syrien um beinahe 90 Prozent gestiegen

Hohe Preise fürSyrien, Hunger, Brotpreise Nahrungsmittel treiben immer mehr Menschen in Syrien in den Hunger.

Die Nahrungsmittelproduktion des Landes ist 2015 weiterhin rund 40 Prozent niedriger, als noch vor der Krise.

„Der beinahe seit fünf Jahren andauernde Konflikt hat die syrische Wirtschaft zerstört und hindert die Menschen daran, essentielle Dinge, wie Nahrungsmittel, zu kaufen, die sie zum Überleben brauchen", sagt Arif Husain, Leiter der Wirtschaftsabteilung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP).

Etwa 9,8 Millionen Menschen sind in Syrien von der schweren Nahrungsmittelknappheit betroffen.
Rund 6,8 von ihnen leiden akut an Hunger und sind auf externe Hilfen angewiesen.

Plan zur Bewahrung des kulturellen Erbes im Jemen

Die OrgaYemen, UNESCO, Welterbenisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) hat einen Notfallplan beschlossen, um das kulturelle Welterbe im Jemen zu schützen.

Nach UNESCO-Angaben wird das kulturell wertvolle Erbe durch die andauernden Konflikte innerhalb des Landes stark gefährdet. Ein großes Problem seien Folgeschäden gewaltsamer Angriffe. Seit vergangenem Juli würden aber historische Grabstätten auch absichtlich zerstört.

Die Altstädte von Sana'a, Shibam und Zabid werden als besonders bedroht eingestuft und stehen auf der Liste des gefährdeten Welterbes.

„Es ist offensichtlich, dass die Zerstörung ihrer Kultur unmittelbar auch die Identität, Würde und Zukunft der jemenitischen Menschen beeinträchtigt", sagte die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, bei der Bekanntgabe des Notfallplans.

UN-Sicherheitsrat verurteilt tödlichen Terror-Anschlag in der Türkei

Der SichSecurity Council, terrorism, Surucerheitsrat der Vereinten Nationen hat den Terror-Anschlag im türkischen Suruc aufs Schärfste verurteilt und betont, wie wichtig es sei, die Verantwortlichen zu fassen.

Bei dem Attentat waren am 20. Juli mindestens 31 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden.

Die Ratsmitglieder sprachen außerdem den Opfern und ihren Familien, wie auch der türkischen Regierung, ihr Mitgefühl und Beileid aus.

Jeder Akt von Terrorismus sei unbedingt strafbar und niemals vertretbar, unabhängig von Motivation und Hintergrund der Tat.

Bedrohungen des internationalen Friedens und der Sicherheit durch terroristische Anschläge müssten unbedingt entsprechend den Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen bekämpft werden.

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