Sonntag, 31 August 2014
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UNO - SCHLAGZEILEN

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WHO: Notfallkomitee berät über Ebola

EbolaAngesichts der Ausbreitung von Ebola in Westafrika wird das Notfallkomitee der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) jetzt über die internationalen Auswirkungen der Krise beraten. Die Experten wollen entscheiden, ob die Epidemie eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite erreicht hat. Es ist das erste Mal, dass das Notfallkomitee über Ebola berät.

Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=48416#.U-Hd_MLwAy8

Europa: Ban beklagt wachsende Zahl antisemitischer Übergriffe

genericban1UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den jüngsten Anstieg antisemitischer Übergriffe in Verbindung mit Protesten bezüglich der Eskalation der Gewalt im Gazastreifen beklagt. Besonders in Europa sei eine solche Zunahme zu beobachten. Der Nahost-Konflikt dürfe keine Ausrede sein für Vorurteile, die den sozialen Frieden gefährden, so Ban.

Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=48400#.U985RsLwAy8

UN-Mitarbeiter berichten von katastrophalen Zuständen im Gazastreifen

457981Im Krieg zwischen Israel und der Palästinenserorganisation Hamas leidet die Bevölkerung im Gazastreifen immer größere Not. Davon berichteten die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos und der Leiter des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), Pierre Krähenbühl, bei einer Sondersitzung des Sicherheitsrates. Trotz steigender Opferzahlen auf beiden Seiten sowie massiver Zerstörung im Gazastreifen ist nach mehr als drei Wochen kriegerischer Auseinandersetzung keine Waffenruhe in Sicht. Amos forderte eine tägliche Feuerpause, um den Not leidenden Menschen zu helfen: "Wir brauchen jeden Tag eine Waffenruhe, die verlässlich ist. Dann können unsere Helfer die Menschen versorgen, Verwundeten kann geholfen und Tote können beerdigt werden", sagte sie. "Wir rufen beide Seiten auf, solch einen täglichen Waffenstillstand zu vereinbaren."

 

 

Gaza: Ban und Eliasson veruteilen Schul-Beschuss

Gaza3107UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den erneuten Beschuss einer als Zufluchtsstätte genutzten Schule in Gaza durch Israel scharf kritisiert. „Ich verurteile diesen Angriff aufs Schärfste. Er ist abscheulich. Er ist nicht zu rechtfertigen“, so Ban in Costa Rica. Die Verantwortlichen müssten zur Verantwortung gezogen werden. Auch Bans Stellvertreter Jan Eliasson reagierte schockiert: „Wir hatten die israelische Armee immer wieder auf die genau Position der Schule und die Flüchtlinge darin hingewiesen“, so der Schwede. "Wir müssen dieses Grauen stoppen. Wir sind an dem Punkt, an dem man sagen muss: Genug ist genug.“

Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=48369#.U9oCeMLwAy8

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