Samstag, 18 November 2017
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Aktueller Klimarisiko-Index zeigt die Verwundbarkeit von kleinen Inselstaaten

FullSizeRenderunric9. November 2017 – Kleine Inselstaaten sind am stärksten von extremen Wetterereignissen weltweit betroffen. Dies ist ein Ergebnis des Klimarisiko-Indexes von Germanwatch für das Jahr 2016. Viele Entwicklungsländer haben bis zum jetzigen Zeitpunkt schon unter Naturkatastrophen gelitten, darunter viele arme Länder, wie Haiti, Sri Lanka und Vietnam. 2017 könnte das Jahr sein, in dem extreme Wetterereignisse mehr Schaden als je zuvor verursachen.

„Die jüngsten Stürme mit nie da gewesener Intensität hatten verheerende Auswirkungen auf die Inselstaaten“, sagte David Eckstein von Germanwatch, einer der Autoren des Indexes. Auch der Inselstaat Fidschi, der bei der diesjährigen Klimakonferenz in Bonn die Präsidentschaft inne hält, wurde im vergangenen Jahr von schweren Stürmen getroffen. Joshua Wycliffe, der ständige Sekretär für Kommunalverwaltung, Wohnsiedlungen und Umwelt von Fidschi, dankte Germanwatch für deren Engagement und Ergebnisse, die sowohl für Regierung als auch für Bürger einen hohen Erkenntnisgewinn bedeuten. „Mit diesem Dokument werden die Probleme in den ohnehin anfälligen Regionen in den Fokus gerückt.“

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