Donnerstag, 20 Juli 2017
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UN warnen - Drogenmärkte breiten sich in alarmierendem Tempo aus

06 23 2016Drugs23. Juni 2017 – Das UN-Büro für Drogen und Kriminalität (UNODC) hat vor den Folgen und der Abhängigkeit von Drogen gewarnt.

Bei der Vorstellung des Welt-Drogenreports 2017 wies UNODC Exekutiv-Direktor Yury Fedotov auf die weltweiten Auswirkungen hin: „Es gibt viel Arbeit für uns, um die durch die Drogen verursachten Schäden für Gesundheit, Entwicklung, Frieden und Sicherheit in allen Regionen der Welt zu bekämpfen.“

Der kürzlich veröffentlichte Welt-Drogenreport stellt fest, dass Hepatitis C den größten Schaden bei den rund zwölf Millionen Menschen verursacht, die weltweit Drogen injizieren. Etwa 1,6 Millionen Menschen leben mit HIV und 6,1 Millionen mit Hepatitis C, während rund 1,3 Millionen an Hepatitis C und HIV leiden.

Opioide seien zudem die schädlichsten Betäubungsmittel-Typen, auf die rund 70 Prozent der weltweiten negativen Auswirkungen auf die Gesundheit mit Drogenkonsum-Erkrankungen fielen.

Zwischen September 2013 und Januar 2016 sei außerdem ein Anstieg der Drogengeschäfte von rund 50 Prozent jährlich zu verzeichnen. Typische Käufer sind Hobby-Konsumenten von Cannabis, Ecstasy, Kokain, Halluzinogenen und NPS.

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