Montag, 22 Dezember 2014
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Mali und Syrien: Ban ruft zu geschlossenem Handeln auf

BandavosIn seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die internationale Gemeinschaft mit Blick auf die Krisen in Syrien und Mali zu schnellem und geschlossenem Handeln aufgerufen. Die Welt müsse zusammenkommen, um die anhaltende Gewalt in beiden Ländern zu beenden und hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen.

In Syrien sind seit Beginn des Aufstandes vor 23 Monaten mehr als 60.000 Menschen gestorben, vier Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Wie schwierig die Lage auch ist, wir müssen eine politische Lösung vorantreiben“, so Ban. „So lange es eine Möglichkeit gibt, die Krise durch Verhandlungen zu beenden, müssen wir weitermachen.“

Auch dem krisengeplagten westafrikanischen Staat Mali sicherte Ban weiterhin die politische und humanitäre Unterstützung der Vereinten Nationen zu. Gleichzeitig machte der Generalsekretär aber auch deutlich, dass nicht nur Mali, sondern die gesamte Sahel-Region auf Hilfe angewiesen sei. „Ich rufe alle Staats- und Regierungschefs auf, ihren Teil zu unserer kollektiven Antwort auf die malische Misere beizusteuern“, so Ban.

(UNRIC, 25.1.2013)

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