Mittwoch, 23 Mai 2012
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Humanitäre Krise in Libyen

altDie Kämpfe in Libyen weiten sich zur humanitären Krise aus. In großen Teilen des Landes sind laut UNO keine Hilfslieferungen möglich. Besonders die medizinische Versorgung und die Lage der vielen Flüchtlinge bereiten Grund zur Sorge. Drei Viertel des Landes sind von humanitärer Hilfe abgeschnitten. Die Vereinten Nationen seien darum bemüht, einen Dialog mit allen Parteien herzustellen, sagte die stellvertretende UNO-Nothilfekoordinatorin Catherine Bragg bei einem Treffen zur Libyen-Krise. Damit wolle man sich Zugang zu allen Teilen des Landes verschaffen und die humanitären Bedürfnisse der Bürger ermitteln.

 

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Gemeinsame Informationsstelle der UNO-Organisationen in Bonn (CIS)

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