Dienstag, 02 September 2014
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UNO - SCHLAGZEILEN

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Golan: Ban fordert erneut Freilassung von Blauhelm-Soldaten

undofhqUN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat erneut die umgehende Freilassung der 44 Blauhelm-Soldaten aus Fiji gefordert, die auf den Golanhöhen gefangen genommen wurden. In einem Gespräch mit Fijis Premierminister Frank Bainimarana erläuterte Ban den aktuellen Stand der Verhandlungen mit den bewaffneten Gruppen und versicherte dem Regierungschef, dass die Vereinten Nationen keine Mühen scheuen werden, um eine möglichst schnelle Freilassung der Peacekeeper zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=48608#.VAV79MLwAy8

Lesotho: Sorge über Militär-Machtübernahme

genericbanJAN2014UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat am Sonntag seine Sorge über die von verschiedenen Seiten berichtete Machtübernahme des Militärs in Lesotho zum Ausdruck gebracht. Er rief alle beteiligten Parteien auf, ihre Differenzen auf friedliche Weise zu lösen.
Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=48605#.VAQuIsLwAy8

43 UN-Soldaten gefangen genommen

184767Die Gewalt im syrischen Bürgerkrieg greift nun auch auf die UN-Mission im Süden des Landes über. Bewaffnete brachten 43 UN-Blauhelmsoldaten an den Golanhöhen in ihre Gewalt. Laut arabischen Medienberichten soll es sich bei den Bewaffneten um Angehörige der radikal-islamischen Al-Nusra-Front handeln. Die Verschleppten Blauhelmsoldaten stammen von den Fidschi-Inseln. Weitere 81 Soldaten der UNDOF-Mission sind an ihren Standorten Ruwaihina und Al-Buraika eingekesselt worden.

UN-Untersuchungskommission: „Unermessliches Leid“ in Syrien

Syria RefugeesGräueltaten von syrischer Regierung und seitens nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen fügen den Zivilisten in Syrien "unermessliches Leid” zu. Das sagte Paulo Pinheiro, Vorsitzender der unabhängigen UN-Untersuchungskommission zu Syrien, am Mittwoch in Genf. „Hunderte Zivilisten sterben jeden Tag“, so der brasilianische Diplomat. Der brutale Krieg und die einhergehende Ausbreitung der Gewalt gefährde auch die internationale Sicherheit.

Weitere Informationen finden Sie (in englischer Sprache) hier: http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=48571#.U_7rZMLwAy8

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