Samstag, 21 Oktober 2017
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Universität der Vereinten Nationen - Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit (UNU-EHS)

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UN Campus
Platz der Vereinten Nationen 1
53113 Bonn, Germany
Tel.: +49 (0)228 815-0200
Fax: +49 (0)228 815-0299
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www.ehs.unu.edu


UNU-EHS, gegründet 2003, befasst sich mit Risiko- und Verwundbarkeitsaspekten menschlicher Sicherheit und den Konsequenzen komplexer Naturgefahren und des globalen Wandels. UNU-EHS geht davon aus, dass durch Aufklärung, Anpassung und angemessene Maßnahmen die menschliche Sicherheit erhöht werden kann. Die Forschung von UNU-EHS soll daher das Verständnis von Ursache-Wirkung-Beziehungen verbessern, um Wege zur Verwundbarkeitsreduktion für eine nachhaltige Entwicklung zu finden.

Das Institut konzentriert sich auf angewandte Forschung mit folgenden Schwerpunkten:

  • Verwundbarkeitsforschung, Resilienzanalyse, Risikomanagement und Anpassungsstrategien, die in einem gekoppelten UNU-EHS photo 2Mensch-Umwelt-System betrachtet werden
  • Forschung in Bezug auf interne, aber auch grenzüberschreitende Migration, die durch Umweltveränderungen sowie Klimawandel verursacht werden.

Folgende Einflussfaktoren erhalten besondere Aufmerksamkeit von UNU-EHS Wissenschaftlern: Landdegradierung, Wüstenbildung, Naturkatastrophen, von Menschen verursachte Umweltveränderungen, Klimawandel, und -schwankungen sowie Wasserknappheit und -verschmutzung.

Über das Forschungsmandat hinaus hat sich UNU-EHS auch der Lehre verschrieben. Ein gemeinsamer Master-Studiengang ("The Geography of Environmental Risks and Human Security") mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist derzeit im Aufbau begriffen; der Start ist für 2013 geplant. Der Abschluss wird gemeinsam von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und UNU-EHS verliehen werden. Des Weiteren hat sich ein Blockkurs für Doktoranden und Masterstudenten mit dem Schwerpunkt Vulnerabilitätsforschung und Katastrophenvorsorge fest im UNU-EHS Jahresprogramm etabliert. Er findet je einemal jährlich in Bonn in Kooperation mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie am "University of the Free State Disaster Management Training and Education Centre for Africa" (DiMTEC) in Bloemfontein, Südafrika statt.

UNU-EHS wird etwa zu einem Drittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Zwei Drittel des Budgets bestehen aus projektgebundenen Drittmitteln. UNU-EHS führt die Projekte größtenteils mit einer Vielzahl von Partnern durch.

Stand: November 2012UNU-EHS photo 1

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Bewerber/-innen sollten sich noch im Studium befinden, oder vor kurzem ihr Studium beendet haben und erste Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder im Journalismus besitzen.
Sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse sind Voraussetzung. Das Praktikum ist unbezahlt.
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UNRIC Verbindungsbüro in Deutschland, Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 815-2773 / 2774
Fax: +49 (0)228 / 815-2777

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