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´UN besorgt wegen Situation auf den Golanhöhen

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syria golanDer UN-Sicherheitsrat hat sich angesichts der Eskalation der Gewalt in Syrien besorgt über die Lage auf den Golanhöhen an der Grenze zu Israel geäußert. In einer in New York veröffentlichten Erklärung wird darauf verwiesen, dass sich sowohl Regierungssoldaten als auch bewaffnete Aufständische in der Pufferzone aufhielten. Die Bewegungsfreiheit und die Sicherheit der dort stationierten Blauhelmsoldaten müssten gewährleistet sein, forderte der Sicherheitsrat. Die Stellungnahme ist auch eine Reaktion auf die Aussagen des Untergeneralsekretärs für Friedensmissionen, Hervé Ladsous, der zuvor auf die Sicherheitsrisiken und die Herausforderungen aufmerksam gemacht hatte, denen die UN-Truppen an der israelisch-syrischen Grenze ausgesetzt sind. Demenstprechend unterstrichen die Mitglieder des Sicherheitsrates „das erhöhte Risiko“ der Blauhelme vor Ort und begrüßten die verbesserte Ausstattung der Truppen. Anfang des Monates hatten syrische Rebellen 21 Blauhelmsoldaten entführt und später wieder freigelassen. Seit 1974 sichern UNO-Kräfte die 70 Kilometer lange Pufferzone.

 

(UNRIC, 28.3.2013)

UN besorgt wegen Situation auf den Golan-Höhen

Der UN-Sicherheitsrat hat sich angesichts der Eskalation der Gewalt in Syrien besorgt über die Lage auf den Golan-Höhen an der Grenze zu Israel geäußert. In einer in New York veröffentlichten Erklärung wird darauf verwiesen, dass sich sowohl Regierungssoldaten als auch bewaffnete Aufständische in der Pufferzone aufhielten. Die Bewegungsfreiheit und die Sicherheit der dort stationierten Blauhelmsoldaten müssten gewährleistet sein, forderte der Sicherheitsrat. Die Stellungnahme ist auch eine Reaktion auf die Aussagen des Untergeneralsekretärs für Friedensmissionen, Hervé Ladsous, der zuvor auf die Sicherheitsrisiken und die Herausforderungen aufmerksam gemacht hatte, denen die UN-Truppen an der israelisch-syrischen Grenze ausgesetzt sind. Demenstprechend unterstrichen die Mitglieder des Sicherheitsrates „das erhöhte Risiko“ der Blauhelme vor Ort und begrüßten die verbesserte Ausstattung der Truppen. Anfang des Monates hatten syrische Rebellen 21 Blauhelmsoldaten entführt und später wieder freigelassen. Seit 1974 sichern UNO-Kräfte die 70 Kilometer lange Pufferzone.


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