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Pakistan:
Über 120.000 Binnenflüchtlinge pro Tag
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Hilfsorganisationen wie das UNO-Kinderhilfswerk
UNICEF und das Welternährungsprogramm (WFP) versorgen
die Flüchtlinge mit humanitärer Hilfe. Die UNICEF-Sprecherin Miranda Eeles
erklärte, dass die größte Herausforderung nicht die Versorgung in den Lagern
sei, sondern die in den lokalen Gemeinden, die die meisten Flüchtlinge
aufgenommen haben. „Wir beantragen gerade zusätzliche 41,4 Millionen US-Dollar
Hilfsgelder, um die dringendste Hilfe für die Flüchtlinge leisten zu können“, so
Eeles weiter. Bisher habe UNICEF nur Zusagen, aber noch keine Gelder erhalten.
Nach Schätzungen von UNICEF sind 65 Prozent der Flüchtlinge Kinder.
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Über
67.000 fliehen vor Kämpfen in
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Der Sicherheitsrat
verurteilte das erneute Aufflammen von Kämpfen in dem Land am Horn von
Afrika und forderte ein Ende der Feindseligkeiten. In einer einstimmig
angenommenen Resolution stimmte das 15-köpfige Gremium für eine Verlängerung des
Mandats der Friedensmission der Afrikanischen Union (AMISOM) bis zum 31. Januar
2010.
Außerdem rief der Rat alle
beteiligten Parteien in Somalia dazu auf, das kürzlich getroffene Abkommen von
Dschibuti zur nationalen Versöhnung zu unterstützen. Er begrüßte außerdem den
Aufruf des Präsidenten Scheich Sharif Sheikh Ahmed an die Opposition, diesen
Prozess zu unterstützen.
Nach Angaben von UNHCR suchen die
meisten der Flüchtlinge Schutz in den provisorischen Lagern entlang der Straße
nach Afgooye im Südwesten von Mogadischu. Insgesamt haben diese Lager bereits
etwa 400.000 Binnenflüchtlinge aufgenommen. UNHCR hat bereits mit der
Notversorgung von insgesamt 50.000 Menschen im Afgooye Korridor über
Partnerorganisationen vor Ort begonnen.
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UNO-Kommissarin
fordert Ermittlungen in Sri Lanka
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Auch wenn die Regierung die
Bevölkerung vor Terrorismus schützen wolle, müsse sie die Menschenrechte
respektieren, sagte Pillay in Genf. Der srilankische Botschafter Dayan
Jayatilleka wies die Forderung nach Ermittlungen gegen die Regierung entschieden
zurück. Dies wäre so, als würde man von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs
verlangen, ein Kriegsverbrechertribunal wegen des amerikanischen
Atombombenabwurfs über Hiroshima zu akzeptieren, sagte der Botschafter. Auch
unter den 47 Mitgliedstaaten des Menschenrechtsrates findet die Forderung
Pillays keine Mehrheit. Die srilankische Regierung hat nach dem Sieg über die
Befreiungstiger von Tamil Eeelam (LTTE) vor einer Woche den Bürgerkrieg nach
fast 26 Jahren für beendet erklärt.
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UNO-Konferenz über Finanz- und Wirtschaftskrise verschoben
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„Wir sind davon überzeugt, dass der
Erfolg des Treffens von einem positiven und vorausblickendem Ergebnisdokument
abhängen wird. Außerdem brauchen wir den aktiven Einsatz der politischen Führung
der Mitgliedsstaaten auf der höchstmöglichen Ebene“, erklärte der Präsident.
„Die Mitgliedsstaaten werden den notwendigen politischen Willen und ihre guten
Absichten bei den komplexen Verhandlungen zeigen“, gab sich Präsident d’Escoto
zuversichtlich.
Mehr
Informationen finden Sie auf der Webseite der Konferenz:
http://www.un.org/ga/econcrisissummit/
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